die ich in unserem offsetworkshop erstellt habe. 
so etwas kommt immer besser, wenn man gleich auf einen schlag 100 in fünf minuten drucken kann. fabian
die ich in unserem offsetworkshop erstellt habe. 
so etwas kommt immer besser, wenn man gleich auf einen schlag 100 in fünf minuten drucken kann. fabian
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_sagmeister in münchen:
als stefan sagmeister in münchen seinen vortrag zu seinem buch: “things I have learned in my life so far” im gasteig hielt, war der carl-orff-saal schon wieder* ausverkauft und propetvoll. ich selbst saß soweit weg, das ich ein teleobjektiv gebraucht hätte, um ein vernünftiges foto machen zu können. der vortrag selbst war sehr vocialisch und annekdotenreich vorgetragen und das einflechten des einen oder anderen videos hat ihm jedesmal einen kleinen applaus beschert. die struktur war im hauptteil nach seinen lebensdevisen und sprüchen aus seinem tagebuch aufgebaut. unter anderem sprüche wie:
EVERYTHING I DO ALWAYS COMES BACK TO ME
TRYING TO LOOK GOOD LIMITS MY LIFE
ASSUMING IS STIFLING
dieser vortrag fand mit hilfe von der typografischen gesellschaft münchen (tgm) statt, die zahlreiche interessante seminare, workshops und vorträge anbietet. weitere in formationen u.a. hier:
* die anderen vorträge in wien und porto waren sofort ausverkauft. tbc
fabsn
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_das festval der sinne:
2008 habe ich das Web-Erscheinungsbild für das Festival der Sinne an der Hochschule Augsburg an der Fakultät für Gestaltung entworfen. Dieser Link bleibt bis auf weiteres die Referenz, wenngleich das Festival bereits am vergangenen Wochenende statt gefunden hat. www.milk-and-honey-festival.de
einige impressionen zu dem festival sind bereits auf meinem flickr account zu sehen. hier oder man sieht (besser dokumentiert) gleich bei professor stoll nach.
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Hauptaspekt des web2.0: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Maßgebliche Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Individuen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen.
Folgende Stichworte umreißen die teilweise zu beobachtenden, teilweise nur vermuteten oder heraufbeschworenen Entwicklungsrichtungen:
Man beachte den Zynismus und die Führung der Inhalte ad absurdum:
Jeder Benutzer bekommt das Recht, als einziger bestimmte vorgefertigte „persönliche“ Datensätze auszufüllen, oft als „persönliches Profil“ oder ähnlich bezeichnet. Dabei handelt es sich oft um einfache Formulare mit einigen Pflichtfeldern, in denen sich der Nutzer selbst kategorisieren muss. Meist ist die Selbstkategorisierung Pflicht, der Nutzer hat sich vorgefertigten Kategorien zuzuordnen, er hat sich nicht selten namentlich (Bürgerlicher Name, exaktes Geburtsdatum und Wohnort oder gar Personalausweisnummer) zu identifizieren und teilweise physisch (Alter, Geschlecht, Größe, Haarfarbe, …) zu beschreiben, damit seine Eignung beispielsweise als Sexualpartner bzw. als Abnehmer verschiedener kommerzieller Angebote abgeschätzt werden kann (Kaufkraft, Interessenlage und anderes laut statistischer Erfahrungswerte). D. h. zur Nutzung sehr vieler Angebote wird man nur zugelassen, wenn man bereit ist, sich in dieser Weise zu identifizieren und auf platte verwertbare Beschreibungen zu reduzieren.
Seiten können in meist sehr geringem Umfang und nahezu nur oberflächlich eigenen Vorlieben angepasst werden (Farbwahl, Hintergrundbild oder dergleichen). Als vermeintliche „Personalisierung“ in diesem Sinne gilt es schon, wenn der Nutzer aus einem unveränderlich vorgegebenen Satz von Themen diejenigen auswählt, zu denen er am ehesten Werbung auf der Web-Site zu sehen wünscht. Von gedruckter Massenwerbung kennt man schon lange ähnliches: beispielsweise stereotype Werbebriefe, in die der Bürgerliche Name des einzelnen Postempfängers von Maschinen vollautomatisch eingefügt wird.
Comments OffKategorien: einführung